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Im ökumenischen Gottesdienst vom So, 18. Januar stellt der Verein Weltsozialprojekt das neue Projekt „Stiftung Digger“ vor.

Der Verein Digger wurde 1998 gegründet, Frédéric Guerne war der Initiant, seither engagiert sich die Stiftung für die Beseitigung von Minen, die in Feldern vergraben sind. Seit 1997 sind Antipersonenminen weltweit verboten, dennoch sind sie bis heute Realität. Die Räumung von verminten Felder ist personal- und zeitintensiv und zudem lebensgefährlich. Von Hand bediente „Minen-Spürer“ und seit neuestem auch ferngesteuerte Mini-Bagger suchen und finden die Antipersonenminen, sie zermalmen die Minen oder lösen eine Explosion aus.
Mittlerweise sind die Maschinen in 16 Ländern im Einsatz, u.a. in Bosnien-Herzegowina, Kroatien, in Kambodscha, Mali oder Mosambik. Das letztgenannte Land ist das erste „Minen-freie“ Land der Welt.

Die Stiftung hat den Sitz in Tavannes und betreibt seit 2011 dort auch ein kleines Museum.

Der Vorstand des Weltsozialprojekts dankt herzlich für die Unterstützung und das Vertrauen.

Für den Verein Weltsozialprojekt Steinhausen, Aldijana Majdancic, Präsidentin

Jeweils dienstags treffen sich in der Regel über 100 Personen zum gemeinsamen Mittagessen im Chilematt. Wir haben insgesamt 5 Kochgruppen und haben das Ziel 2026 eine neue Kochgruppe zusammen zu stellen. Eine neue Gruppe braucht eine Person, die die Hauptverantwortung in der Küche übernimmt. Helen Riccardi-Jans informiert über die Details, Ruedi Odermatt über das Gesamtprojekt.

Wir suchen auch 2 «Triptraps» für Kleinkinder – neue Helfer:innen melden sich bitte beim Pfarramt. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme.

An dieser Stelle wieder einmal ein ganz herzliches Dankeschön allen Helfer:innen rund um das Projekt Mittagstisch – es ist toll und wird wöchentlich von allen sehr geschätzt. 1000 Dank.

Ruedi Odermatt

Runde Geburtstage sind ein Fest wert.
Usus ist bisher, dass ab dem 75-igsten Geburtstag alle fünf Jahre von der Pfarrei eine Gratulationskarte zugeschickt wird.
Aus personellen Gründen kann das Seelsorgeteam nicht regelmässig alle Jubilarinnen und Jubilare ab dem 80-igsten Geburtstag zu Hause besuchen.

Wer jedoch Freude an einem Hausbesuch hat, wird auch in Zukunft von einer Person aus dem Seelsorgeteam kontaktiert – Jubilar:innen müssen sich in Zukunft direkt bei uns melden.
Wir danken für Ihr Verständnis.

Im Namen des Seelsorgeteams, Ruedi Odermatt

Ab diesem Herbst hat das Seelsorge- und Katechetinnen-Team weniger personelle Ressourcen. Trotz Ausschreibungen konnten in verschiedenen Zuger Pfarreien nicht alle Stellenprozente mit neuen Personen besetzt werden, auch bei uns. Konkret gibt es verschiedene Änderungen:
Regelmässig wird Martina Jauch an Wochenenden den Predigtdienst wahrnehmen und Trauerfeiern gestalten. Ab dem neuen Schuljahr werden in der Mitte der Schulferien-Wochen jeweils nur ein Pfarreigottesdienst angeboten, entweder am Samstag oder am Sonntag.
Nicht mehr wöchentlich, sondern alle zwei Wochen wird ab August am Dienstagmorgen um 9.00 ein Werktagsgottesdienst gefeiert.
Die Katechetinnen arbeiten von der 2. Primar- bis zur 2. Oberstufe neu durchgängig im ökumenischen Unterricht – konfessionelle Hinführung zu den Sakramenten wird ausserschulisch angeboten. Die Jugendlichen auf dem Firmweg werden neu von den Katechetinnen Alessandra Fellmann und Cristina Tomasulo begleitet.
Die offene Jugendarbeit wird reduziert und vermehrt mit der Jugendarbeit im Pastoralraum und mit der Einwohnergemeinde abgestimmt. In der Diakonie, dem „Dienst am Nächsten“, gibt es keinen Abbau – wir hoffen sogar, dass wir neue Akzente in einem ökumenischen Geist umsetzen können. Und schliesslich wollen wir im Pastoralraum und in der Pfarrei stärker im Marketing und auf den Sozialen Medien präsent werden.
Kirche und Pfarreileben war und ist immer im Wandel. Katechetinnen- und Seelsorgeteam hoffen auf Ihr Verständnis und Ihr Mittragen.
Ruedi Odermatt

Mittagsangebot Qi Gong

Finde deine innere Stärke mit Meditation in Bewegung! Möchten Sie körperliche, geistige und seelische Verspannungen loslassen und ganz im Augenblick ankommen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Durch ruhig fliessende Bewegungen harmonisieren wir Körper, Geist und Seele und finden mehr Gelassenheit und inneren Frieden.

Immer mittwochs 12.30-13.15 (ausser in den Schulferien), anschliessend Kaffee. Über die Wintermonate sind wir im Zentrum Chilematt, reformierte Kirche, bei schönem Wetter auch im Chilematt Garten. Kostenlos. Einstieg in die Gruppe jederzeit möglich, offen für ALLE!

Lassen Sie uns gemeinsam entspannen und die Kraft der Bewegung erleben. Wir freuen uns auf Sie! Dies ist ein ökumenisches Angebot. Leitung Karin Marti, Meditationsleiterin Qi Gong, kath. Seelsorgerin und Michaela Gamma, ref. Sozialdiakonin.

Die „Wegbegleitung Steinhausen“ ist ein ökumenisches Angebot der Kath. Pfarrei und dem Ref. Bezirk und führt Menschen zusammen – verbindet!

Freiwillige begleiten 2 bis 4 Mal pro Monat unentgeltlich Menschen mit eher kleinem sozialen Netzwerk – Ein Entlastungsdienst zu Hause oder im Heim.

Mögliche Angebote und Bedürfnisse können sein: Besuche, Spaziergänge, Begleitung beim Einkaufen, Gespräche, Gesellschaftsspiele, Hilfe bei administrativen Erledigungen, Integrationshilfe, Entlastung von betreuenden Angehörigen, etc. – Ausgeschlossen sind lediglich Hilfestellungen, die in Konkurrenz zur Erwerbsarbeit stehen, sowie Autofahrten.

Jede und jeder profitiert vom Angebot: Jene, die Zeit schenken und jene, die Zeit erhalten. Beziehungen können entstehen, die beide Seiten erfreuen und bereichern.

Zuständig für die Koordination für Freiwillige und Menschen, die eine Begleitung wünschen, sind Karin Marti, Kath. Pfarramt, 041 741 84 54 und Michaela Gamma, Ref. Pfarramt, 041 740 13 86.

Detail-Informationen zur oekumenischen Wegbegleitung Steinhausen

 

Seine Rede, die er im Herbst an der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes gehalten hat, lohnt sich nachzulesen. Ein Austausch über seine Worte ist in jeder Pfarrei angebracht. Im Jahr 2024 lade ich zu einem Dialog ein. Ich wünsche Interessierten erbauende Lektüre und Inspirationen.

Ruedi Odermatt

Teil1

Teil2

Für Frieden – Für Abrüstung

Es kann und darf nicht sein, dass Menschen vom Segen Gottes ausgeschlossen sind.
Jeder Mensch ist ein Geschöpf, gewollt, geliebt, gesegnet und gottbegabt.
Jede Liebe ist Zeichen der Gegenwart Gottes.
Segen gilt ALLEN.

Wir nehmen Stellung

Viele Menschen in unserer Pfarrei, in unserer Kirchgemeinde sind von der Kirche, besonders von ihren verantwortlichen Amtsträgern enttäuscht. Viele Gläubige sind verstört und verstehen ihre Kirche nicht. Wir fühlen mit ihnen.
Es ist unfassbar, welches Leid unzähligen Menschen, Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern durch Verantwortliche der Kirche angetan worden ist.

Wir begrüssen die Veröffentlichung der Studie und befürworten Aufklärung und kirchen-unabhängige Untersuchungen. Die Kirchgemeinde Steinhausen ist bereit, die notwendigen Unterstützungen zu gewähren. Wir erwarten strukturelle Veränderungen der Kirche. Grundlegende Mechanismen der Kirche müssen angegangen werden, konkret geht es um die Machtfrage, d.h. die kirchliche Gewaltentrennung, die überholte Sexualmoral, das überhöhte Priesterbild, die Rolle der Frau sowie die Ausbildungs- und Personalführung der Kirche. Für diesen Kultur- und Strukturwandel setzen wir uns gemeinsam ein.

Seelsorger:innen, Mitarbeiter:innen und die Mitglieder des Kirchenrates setzen alles daran, weiterhin gute Arbeit zum Wohle der Menschen zu leisten. Was uns wichtig ist: im Zentrum stehen die Menschen.

 

Für den Kath. Kirchenrat, Marlen Schärer, Kirchgemeindepräsidentin

Für das Seelsorgeteam St. Matthias, Ruedi Odermatt, Pfarreileiter

 

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